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Die Hohe Kunst des Hörens

 

Eine kurze Erläuterung zu den Themen:
STEREO, DIGITAL-ANALOG, DRAHTLOS, BANDBREITE und FINEARTS im allgemeinen....

 

Manche Dinge sind einfach erklärungsbedürftig.

"Sag´mir WARUM? und ich kann Dein WIE! verstehen...vielleicht...".

 

Hier gebe ich meine eigene Meinung (keine fundierten wissentschaftlichen Tatsachen) wieder,
erhebe keinen Anspruch auf Richtigkeit, möchte auch nicht darüber diskutieren und akzeptiere
freudig, dass es Menschen mit anderen Meinungen und Ansichten gibt.

 

Allerdings muß man ein gewisses Strickmuster mögen, um FINEARTS-Fan zu werden.

 

Zur Geschichte
 

Wir schreiben die Mitt-Achtziger des letzten Jahrtausends (siehe Bild unten). Die Hifi - Produktion hat
durch die Erfindung der CD nochmal einen satten Schub bekommen, "es brummt" würde man sagen.
Das hielt bis Mitte der 90er an, dann erfolgte die totale Bauchlandung, selbst wertvolle Plattensammlungen
landeten im Sperrmüll oder auf dem Flohmarkt.


Stereo (2 Klangquellen mit unterschiedlichem Klangmaterial sollen eine räumliche Abbildung ermöglichen)
ist der Standard, der im HiFi-Bereich gewonnen hat. Versuche mit Pseudo-3D-Klängen & Quadrophonie aus

den 70ern haben sich nicht durchsetzen können.

 

FINEARTS und Stereo

 

Die Entscheidung, am Stereo-Konzept festzuhalten, ist dem Gedanken geschuldet, dass die räumliche
Anordnung der Klangquellen auch mit geschlossenen Augen zu erkennen ist. Das Bühnenbild entsteht also
hauptsächlich im Kopf des Zuhörers. Viele Kunden sitzen im Showroom bei mir und beschreiben, welches
Instrument sich an welchem Ort im Raum "befindet".

 

Das ist ein wesentlicher Unterschied zu den Multi-Lautsprecher-Surroundsystemen, die keinen Raum für
Phantasie lassen. Sie liefern die Ortung gleich auf dem Tablett mit, ein "Denken" ist damit überflüssig. Das

macht als Begleitung für Filme durchaus Sinn, Bild- und Toninformationen gleichzeitig müssen schnell und
leicht verständlich konsumierbar sein.

 

Also: Stereo ist wie Kopfkino. Es findet im Hirn statt ...

 

FINEARTS und Analog

 

Der lebende Mensch ist analog. Kein Teil an uns kennt nur 2 Zustände (DIGITAL). Selbst zwischen BLAU und NÜCHTERN ergeben sich unendlich viele Zwischenstationen, die unsere Gefühlswelt einzigartig machen. Was wäre unser Leben ohne
die unendlich vielen Farben des Sonnenauf- und Unterganges? In einer digitalen Welt gäbe es nur Vollgas-Sonne und Kohlschwarz-Nacht. Nichts dazwischen.

 

Genau diesem Gedanken trägt das FINEARTS-Konzept Rechnung. Die Idee war es, eine aufgenommene Klangsituation
direkt und verlustfrei in Ihr Wohnzimmer zu übertragen. Mit allen Facetten.

 

Diese unglaublich großen Datenmengen, die durch analoge Aufnahmen entstehen, kann man am besten auf Schallplatten und Tonbänder speichern, das ist auch heute noch so. Und die Renaissance der Vinyl-Schallplatte ist ein klarer Hinweis, dass man irgendwas vermisst. Man vermisst Informationen... (Vergleiche Pink Floyd/Dark side .../Intro Herzschlag/ A-Seite auf Vinyl gegen die CD - der CD fehlt da was...)

 

Eine MP3-Datei (oder ein Stream) komprimiert die analoge Welt in eine handliche, kleine Datei, die scheinbar verlustfrei alle Informationen konserviert. Dem ist nicht so. Ein Vergleich: Haben Sie schon mal ein fränkisches Schäuferla aus dem Food-Synthesizer des Raumschiffes Enterprise probiert? Man kann das gerne toll kochen, dann Schockfrosten, es pulverisieren und dann aus der Tüte mit Wasser wieder aufkochen... es wird nie mehr ein gutes Schäuferla werden...

 

FINEARTS bedeutet: Alle Informationen wollen wir haben. Unkomprimiert, unverstümmelt, unexpandiert und Echt.
Vom Mikrofon/Instrument/Klangquelle bei der Aufnahme bis über die Lautsprecher an unsere analoge Ohren in unser ebenfalls analoges Hirn.

 

Natürlich haben digitale Klangdaten riesige Vorteile: Sie sind eben klein und damit perfekt, sie zu speichern, elektronisch zu versenden, zu streamen oder sie wireless durch die Gegend zu senden. Aber: Aus unendlich vielen Informationen werden deutlich weniger, diese werden anschliessend wieder hochgerechnet und dabei entsteht dann das "Digital-Schäuferla".
Das war nie das Ziel der FINEARTS - Paten.

 

Bestes Musikmaterial sollte verlustfrei ans menschliche Ohr.

Deswegen: Verstärker und Lautsprecher, die unverfälscht Klänge wiedergeben.
Das erfordert hohen technischen Aufwand.

 

Man muß mal ganze FINEARTS-Ketten durchgängig hören um zu verstehen,
was der Spiritus Rector damals gehört hat.
 

Und so manchem Ingenieur von Dingen erzählt hat,
bei denen der sich schon gefragt hat, wie das technisch umzusetzen geht....
Es wird von vielen stressigen Sitzungen berichtet.

 

Beispiel für geniale Ketten:

 

TT903 mit dem Ortofon X1-MC am A903 und danach die Box ONE

oder CD903 am A9000/09 mit der Box THREE MKI oder die Röhrenvorstufe
mit der Restek Event Endstufe an der THREE MKI - Man weiß sofort, was der
Sound-Ingenieur haben wollte.

 

Einfach mal auf einen Kaffee vorbeikommen...

 

HÖREN-ERLEBEN-ERFÜHLEN-VERSTEHEN
 

 

Und das ist der Tom, 1988 vor seiner Finearts-Anlage.
Man nennt es "GLÜCK, BEGEISTERUNG".
Und ja, in den 80ern sahen viele so aus, liebe Kinder... :-)

 

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